Weblog von Ghostwriter

Die Explosion des Zeppelin Hindenburg 1937

Zeppelin explodiert

Die Flugtag Katastrophe von Ramstein 1988

Obwohl es mittlerweile bereits mehr als 20 Jahre zurückliegt, ist das Flugtagunglück von Ramstein vom 28. August 1988 keinesfalls in Vergessenheit geraten. Im Gegenteil: Ramstein ist als Synonym für Katastrophen oder Tragödien während Flugschauen in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Unfassbare 70 Todesopfer forderte der Zusammenstoß dreier Militärflugzeuge einst und gilt somit als eine der größten Flugschau-Katastrophen weltweit.

Keine Möglichkeit, dem brennenden Inferno zu entkommen:

Die Uwe Barschel Affaere 1987

Die Barschel Affäre steht im Zusammenhang mit den Landtagswahlen im Bundesland Schleswig-Holstein im Herbst 1987. In die Barschel Affäre verwickelt waren der damalige CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Uwe Barschel, der Springer-Journalist und Wahlkampfberater Reiner Pfeiffer sowie der SPD-Herausforderer für das Amt des Ministerpräsidenten, Björn Engholm. Nach fast 40 Jahren in der Regierungsverantwortung musste die CDU um ihren Wahlsieg fürchten und führte deshalb eine sehr erbitterte Auseinandersetzung mit der SPD.

Die ICE-Katastrophe von Eschede 1998

Der 3. Juni 1998 war wohl einer der schwärzesten Tage im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn. Auf der Bahnstrecke Hannover - Hamburg entgleiste der ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ auf der Höhe der niedersächsischen Gemeinde Eschede. 101 Menschen starben bei dem tragischen Unfall, 88 wurden zum Teil schwer verletzt. Das Unglück ist bis heute das schwerste eines Hochgeschwindigkeitszuges weltweit und hat dem kleinen Ort Eschede zweifelhafte Berühmtheit eingebracht. Eschede wird seit diesem Zeitpunkt unweigerlich mit dem Zugunglück in Verbindung gebracht.

Rote Armee Fraktion - RAF 1970 - 1998

Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine militante und terroristische Gruppierung in Deutschland. Ihre politische Ausrichtung war linksextremistisch und die RAF handelte nach ihren südamerikanischen Vorbildern, den Tupamaros Guerillagruppen in Uruguay. Die RAF sah sich selbst als eine antiimperialistische und kommunistische Stadtguerilla.

Das Gladbecker Geiseldrama 1988

Das Gladbecker Geiseldrama war im August 1988 für mehrere Tage das beherrschende Thema in der deutschen Öffentlichkeit. Der Banküberfall auf eine Filiale der Deutschen Bank in Gladbeck entwickelte sich zu einem grenzüberschreitenden Rennen zwischen den Gangstern und der Polizei, das zwei Tage später mit mehreren Toten endete. Durch die sensationsgierigen Medien haben die Deutschen das gesamte Gladbecker Geiseldrama direkt im Radio und im Fernsehen verfolgen können.

Der Bundesliga-Skandal 1970 - 1971

Die Saison 1970/71 ist vielen Menschen bis zum heutigen Tage in Erinnerung. Die damals noch junge Fußballbundesliga wurde von einem der größten Skandale aller Zeiten erschüttert. Es gelang den beiden Bundesligaclubs Arminia Bielefeld und Rot-Weiß Oberhausen mittels manipulierten Fußballspielen den drohenden Abstieg aus der Bundesliga zu verhindern.

Beteiligte Klubs und Spieler
Die ganze Reichweite des Skandals zeigte sich erst Wochen und Monate nach Aufdeckung der Manipulation.

Der Fußball-Wettskandal 2005

Der tiefe Fall des Robert Hoyzer

Der Fußball-Wettskandal aus dem Jahre 2005 erschütterte die Bundesliga wie es 25 Jahre zuvor nur dem großen Manipulationsskandal gelungen war.
Hauptverantwortlicher des Wettskandals war der ehemalige DFB-Schiedsrichter Robert Hoyzer, der den Verlockungen des schnellen Geldes durch Sportwetten nicht widerstehen konnte. Damit er und weitere Drahtzieher der Wettmafia hohe Gewinne bei Sportwetten einfahren konnten, manipulierte er zahlreiche Spiele, die er als Schiedsrichter leitete.

Der Nichtangriffspakt von Gijon 1982

Als am 25. Juni 1982 Deutschland und Österreich im letzten Vorrunden-Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Spanien aufeinander trafen, ahnte wohl noch kaum jemand, dass dieses Match als Skandalspiel in die Fußballgeschichte eingehen würde. Die Voraussetzungen vor dem Spiel sind schnell erläutert: Deutschland benötige einen Sieg, um sicher für die nächste Runde qualifiziert zu sein. Österreich reichte sogar eine knappe Niederlage für das Weiterkommen. Bei einem anderen Spielausgang – beispielsweise einem Sieg Österreichs – wäre Algerien an Deutschlands Stelle in die nächste Runde eingezogen.

Die Blamage von Cordoba 1978

Das letzte Spiel der Zwischenrunde bei der Fußball Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien konnte sich in die Köpfe der Menschen in Deutschland und Österreich einbrennen. Es handelt sich hierbei um das legendäre Match zwischen Österreich und Deutschland, das sensationell mit 3:2 für die Mannen aus der Alpenrepublik endete. Es fand am 21. Juni 1978 statt. Die Fußballwelt sprach damals von einer Sensation im Fußball. In Österreich wird das Spiel bis zum heutigen Tage als 'Wunder von Cordoba' bezeichnet. In Deutschland hingegen besitzt es den zweifelhaften Ruf der 'Schmach von Cordoba'.

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