George W. Bush, der amerikanische Ruin hat einen Namen.


Stupid or not? Das ist hier die Frage.

George Walker Bush (George W. Bush) ist der 43. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Er ist der unbeliebteste Präsident aller Zeiten. Oh Wunder, oh Wunder, wie konnte es nur dazu kommen?

George W. Bush hatte eine Hauptbeschäftigung. Er suchte Fettnäpfchen und er fand jede Menge. Die Bilanz seiner 8 jährigen Amtszeit ist eine einzige Katastrophe und ein Desaster wie es die Welt noch nie gesehen hat. Deshalb geht der goldene Matschklumpen aaaa....nn...... George W. Bush

Applaus! Applaus!! Applaus!!!

Inhalt:
George W. Bush und seine Leute
Die Wahl 2000
Die Wahl 2004
Die Terroranschläge 9/11
Der Afghanistan Krieg
Die Folter im Guantanamo Bay
Die Folter im Diego Garcia
Der Irak Krieg
Die Folter im Abu Ghureib Gefängnis
Der fehlende Nahost Frieden
Der Hurrikan "Katrina"
Atomprogramm Iran
Die weltweite Finanzkrise
Die Weltwirtschaftskrise
Die Staatsverschuldung der USA
Die Gesundheitspolitik
Die Arbeitslosigkeit
Pakistan und Syrien
Das neue Ansehen der USA im Ausland


Die Superhelden der USA im Jahre 2001 - 2008:

George W. Bush: Präsident
Richard Bruce „Dick“ Cheney: Vizepräsident
Donald Henry Rumsfeld: Verteidigungsminister (bis 7. November 2006)
Robert Michael Gates: Verteidigungsminister (ab 8. November 2006)
Condoleezza Rice: Sicherheitsberaterin (erste Amtszeit), Außenministerin (zweite Amtszeit)
Colin Powell: erste Amtszeit: Außenminister
John William Snow: Finanzminister (bis 29. Mai 2006)
Henry Paulson: Finanzminister (ab 30. Mai 2006)
Alan Greenspan: Präsident der Notenbank (bis 31. Januar 2006)
Ben Bernanke: Präsident der Notenbank (ab 1. Februar 2006)

Hier eine kleine Übersicht seiner Heldentaten:


Die Machtübernahme: Die Wahl 2000

Der Wahlsieg 2000 gegen Al Gore dauerte mehr als einen Monat, es gab juristische Probleme mit der korrekten Stimmenauszählung in Florida. Eine erneute Nachzählung in bestimmten Wahlkreisen Floridas wurde vom Supreme Court verboten und nur durch dieses Verbot wurde George W. Bush zum 43. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Er gewann die Wahl wegen einer, noch immer, umstrittenen Differenz von 537 Stimmen in Florida. Dadurch hatte er am Ende 271 Wahlmännerstimmen, einen mehr als nötig. Übrigens, der Supreme Court wurde in der Mehrzahl von republikanischen Präsidenten ernannt und George W. Bush ist, bekanntermaßen, Republikaner.


Die Wahlmaschinen: Die Wahl 2004

2004 gewann George W. Bush gegen den Demokraten John Kerry. Natürlich gab es auch hier wieder Unregelmäßigkeiten und wieder in Florida. Diesmal waren es die elektronischen Wahlmaschinen im Bundesstaat Florida. Einer wissenschaftlichen Studio zufolge gab es einen signifikanten Effekt zu Gunsten von Bush, er hatte in den Gegenden überproportional hinzugewonnen wo die elektronischen Wahlmaschinen eingesetzt wurden. Ein Schelm wer denkt diese Maschinen seinen manipuliert worden. Noch ein kleines Zitat des Inhabers des Unternehmens, das die Wahlmaschinen hergestellt hat: '...alles, was in meiner Macht steht, tun, um die Wiederwahl des Präsidenten zu ermöglichen...'.


Die Rache des Islams: Die Terroranschläge 9/11

Nicht mal ein Jahr im Amt hatte sich George W. Bush schon neue Freunde geholt. Mit den Terroranschlägen am 11. September 2001 kam es zu einer Katastrophe bei der über 3000 Menschen ihr Leben verloren. Dieser Terrorakt hätte verhindert werden können, wie eine Untersuchungskommission, nachträglich, feststellte. Insbesondere bei dem CIA und dem FBI gab es zahlreiche Irrtümer und Fehlinterpretationen und sogar nicht beachtete Befehle.
Was folgte war das Bush-Doktrin: Er nahm sich das Recht heraus Präventivkriege zu führen. Das Argument 'Kampf gegen den Terror' reichte ihm aus, um Kriege zu führen. Wann, wo und gegen wen war seiner Willkür ausgesetzt.


Die wiedererstarkten Taliban: Der Afghanistan Krieg

Einen Monat später begann George W. Bush seinen Krieg in Afghanistan, gegen die Taliban und die Al Kaida. George W. Bush sah das als einen Akt der Selbstverteidigung der USA. Es wurden über 1.000 Verdächtige festgenommen, alles was arabisch aussah war verdächtig. Die Gefangenen wurden nach Guantanamo bebracht und in Afghanistan wurde eine, Amerika freundliche, Interimsregierung eingesetzt. In der Koalition gab es über 1000 Opfer und ungezählte afghanische Soldaten und Aufständische. Das Kriegsziel 'Die Vernichtung der Taliban' und Demokratie im Land wurde in keinster Weise erreicht. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Der islamistischen Terror wird immer mächtiger und das nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Pakistan oder Usbekistan. Die Zukunft wird zeigen, was hier für eine Scheisse angerichtet wurde. Der Afghanistan Krieg hat zum Comeback des Jahrhunderts geführt: dem Comeback der Taliban.


Keine Rechte für Menschen: Die Folter im Guantanamo Bay

Guantanamo Bay Naval Base ist ein Militärstützpunkt der USA und liegt in Kuba, damit gelten keine amerikanischen Gesetze. Ein Paradies für ein Gefangenenlager, die Gefangenen in Guantanamo waren keine Kriegsgefangene nach Artikel 4 des III. Genfer Abkommens. So konnte George W. Bush mit den Gefangenen machen was er wollte; schliesslich galten die Gefangenen als ungesetzliche, was nicht vereinbar mit dem Völkerrecht und Menschenrechten ist Bekannt wurde auch, dass Kinder und Jugendliche ohne Menschenrechte eingesperrt wurden. Folter war in Guantanamo an der Tagesordnung, doch George W. Bush und Rumsfeld hane dies immer bestritten. Mittlerweile hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschieden, das Guantanamo ein Verstoss gegen die Genfer Konvention darstellt. Geschlossen ist das Lager bis Heute noch nicht.


Und nochmal: Keine Rechte für Menschen: Die Folter im Diego Garcia

Diego Garcia ist eine Insel im indischem Ozean und ist in britischem Besitz, gepachtet von den USA. Genauso wie in Guantanamo wurden hier Terrorverdächtige eingelagert; ohne Völkerrechte und ohne Menschenrechte. Bis zum August 2003 handelte es sich um ein geheimes Gefangenenlager.


Das zweite Vietnam: Der Irak Krieg


Friendly Fire - Der Schuh des Manitu

Im Jahr 2003 kam es zum Irak Krieg, nach amerikanischer Auffassung ein Präventivkrieg. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gab keine Zustimmung, doch George W. Bush brauchte keine Legitimation. Der Irak wurde mit der Al Kaida und mit Massenvernichtungswaffen in Verbindung gebracht, beides stellte sich später als Unwahr heraus. Ohne offizielle Kriegserklärung marschierte die USA in den Irak ein, in den folgenden Ereignissen wurde u.a. der Irakische Präsident Saddam Hussein hingerichtet; Tod durch den Strang. Mittlerweile gibt es im Irak immer mehr Kriminalität und Terror, die Amerikaner werden von der Bevölkerung immer mehr gehasst. Sogar die amerikanische Regierung spricht von unkontrollierbare Zuständen im Land. Bekannt wurde auch die private amerikanische Militärfirma Blackwater Worldwide. Nach einem angeblichen Angriff auf ihren Konvoi schossen sie einfach in eine Menschenmenge. Im betrunkenen Zustand ermordeten sie auch den Leibwächter des irakischen Vizepräsidenten Adel Abdul Mahdi. Es kamen über 4000 Amerikaner ums Leben, genauso starben zehntausende irakische Zivilisten. Insgesamt starben mehrere 100.000 Menschen im Irakkrieg und es ist noch nicht vorbei. Durch die Entmachtung des Iraks fehlt nun das politische Gegengewicht zum Iran. Der Iran ist die, mit Abstand, grösste Macht im Nahen Osten und was das bedeutet sehen wir nun im Nahost Krieg von Israel. Danke Herr George W. Bush.


Noch weniger Rechte für Menschen: Die Folter im Abu Ghureib Gefängnis

Auch im Irak gibt es einen Ort der amerikanischen Folter: das Abu Ghureib Gefängnis. Hier wurden die Praktiken aus Guantanamo übernommen. Es wurden mehrere Fotos der Misshandlungen irakischer Gefangener durch US-Soldaten veröffentlicht, angeblich waren es nur Einzelfälle. Es waren aber hunderte Fotos und Videos, die Personen des Militärs, des Geheimdienstes sowie von privaten Militärunternehmen zeigten wie sie irakische Gefangene folterten und vergewaltigten, u.a. durch sexuelle Erniedrigung, Verstümmelung, Elekro Schocks und Folter bis hin zum Tod. Es gab ca. 100 Todesfälle bei diesen Folter Vergehen.


Das Versprechen: Der fehlende Nahost Frieden

Im Nahen Osten ist der Frieden meilenweit weg, der Hass auf Israel groesser als je zuvor. George W. Bush versprach noch in seiner Amtszeit wird es im Nahen Osten Frieden geben. Die Grundlage dafür sollte die Gründung eines Palästinenserstaates sein. In den Palästinensischen Autonomiegebieten gibt es Bürgerkrieg wie nie zuvor, allen voran im Gazastreifen. Dieser wird von der Hamas kontrolliert und immer wieder gibt es Raketenangriffe auf israelische Städte. In Folge dessen gab es eine Blockadehaltung Israels gegenüber dem Gazastreifen. Selbst der Führer der Al Kaida, Osama bin Laden, hat sich mittlerweile eingemischt und alle Muslime der Welt aufgerufen um gegen die Israelische Blockade vorzugehen. Auch kommt es immer wieder zu Zwischenfällen zwischen den Hamas und den rivalisierende Gruppe der Fatah. Am 27.12.2008 startete Israel in der Nahost-Region die blutigsten Übergriffe seit über 40 Jahren. Israel, der Verbündete von George W. Bush, flog Luftangriffe auf den Gazastreifen und es gab Hunderte von Toten. Am 03.01.2009 startete Israel die Bodenoffensive. Am 15.01.2009 beschiesst Israel sogar die Uno-Zentrale für palästinensische Flüchtlinge, die Hilfe für die Flüchlinge muss eingestellt werden. Israel sucht die Endlösung! Herr Bush, das nennt man Krieg und nicht Frieden. Eine Resolution des UN Sicherheitsrats wird wieder von Amerika blockiert, Israel hat Narrenfreiheit. Es ist das gleiche Spiel wie seit Jahrzehnten, die Amerikaner blockieren alle UN Resolutionen, die gegen Israel gerichtet sind; der Hauptgrund für den Hass des Islams gegen die USA und für den internationalen Terror der Islamisten gegen den Westen.


Die versagte Hilfe: Der Hurrikan "Katrina"

Im August 2005 kam eine verheerende Naturkatastrophe, der Hurrikan Katrina wütete u.a. über New Orleans. In Folge von Katrina starben über 1800 Menschen, der Sachschaden belief sich auf über 120 Milliarden Dollar. In New Orleans wurde sogar das Kriegsrecht verhängt, um Plünderungen zu vermeiden. Ein guter Präsident sorgt für schnelle und koordinierte Hilfe. Doch George W. Bush flog erst zwei Tage nach Ende des Hurrikans über das Krisengebiet, vorher hatte er sich auf seiner Ranch aufgehalten. Anschliessend gab es nur Drohungen über einer Ausnutzung der Situation, über Wucher bei Treibstoffpreisen oder Plünderungen. Selbst die New York Times bemerkte dazu: verspätet und unangemessen. Ray Nagin, Bürgermeister von New Orleans meinte über George W. Bush und seine Regierung: 'Die haben keine Ahnung, was hier unten abgeht. Sie sind zwei Tage, nachdem dieses verfluchte Ereignis vorbei war, mit Fernsehkameras und Pressereportern heruntergeflogen und, entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, mich kotzt das Ganze an.' ... 'Kriegt eure Ärsche hoch und tut etwas; lasst uns dieser gottverdammten größten Katastrophe in der Geschichte dieses Landes Herr werden.' Wenig später bricht er in Tränen aus.
Doch es kam wie es kommen musste: Selbst Polizisten nutzten die Situation für Plünderungen aus. In der Stadt gebliebene Bewohner von New Orleans mussten in ihrer Not die Stadt nach Lebensmittel absuchen, eine Versorgung gab es nicht mehr. Die Gouverneurin Kathleen Blanco des Bundesstaat Louisiana gab inoffiziell den Schiessbefehl gegenüber Heckenschützen, die hier ein Paradies für ihre Taten fanden, der offenen Jagd auf Afroamerikaner. Sogar Polizisten hinderten Afroamerikaner bei ihrer Flucht aus New Orleans. Bei den Schiessereien zwischen den Bürgern von New Orleans und der Polizei gab es mehrere hundert Tote. Noch immer kommen 100.000te Afroamerikaner nicht in ihre Stadt, es ist nur noch Platz für Weisse oder wohlhabende.


Die wertlose Politik: Atomprogramm Iran

Das Atomprogramm der Iranischen Regierung um Mahmud Ahmadinedschad lässt sich wohl nicht mehr stoppen. Noch 2003 wollte die Iranische Führung den USA entgegen zu kommen. Der Schweizer Botschafter Tim Guldimann übersandte der amerikanischen Regierung eine Liste von Punkten um eine Einigung zu erzielen, u.a. ging es um eine vollständige Zusammenarbeit mit der IAEO. Doch Die Regierung um George W. Bush, allen voran Condoleezza Rice, erklärten später sich an nichts erinnern zu können. Statt dessen nimmt sich George W. Bush das Recht hevor gegen den Iran einen Militärschlag zu führen. Hier geht es wohl mehr, als nur um ein Atomwaffenprogramm. Ein Schelm, wer jetzt an Öl denkt. Sollte der Iran die Atombombe besitzen wird dies weitreichende Auswirkungen haben. Es wird eine Machtverschiebung zu Gunsten des Iran geben. Iran drohte mehrfach mit der Vernichtung Israels, den 'zionistischen Regime'. Ein globaler Krieg im Nahen Osten droht.


Das Déjà-vu von 1929: Die weltweite Finanzkrise

Die zweite weltweite Finanzkrise began sich 2007 auszubreiten und sie wird weit ins Jahr 2009 hinein reichen. Der zukünftige US Präsident Barack Obama wird ein schweres Erbe antreten. Millionen von amerikanischen Bürgern haben ihr Hab und Gut verloren, etliche Banken und Finanzinstitute sind Pleite und sogar Staaten sind Pleite. Es gibt massenweise Verstaatlichungen und Milliarden Hilfen des IWF. Die Automobil Industrie steht vor dem totalen Kollaps. Erst fallen die amerikanischen Hypotheken Kredite und dann die amerikanischen Kreditkarten Kredite. Durch immer ausgefallenere Finanzinstrumenten sind diese Schulden über die ganze Welt verkauft worden und nun sind diese Instrumente wertlos. Auch 1929 waren die amerikanischen Banker und Manager für die grosse Depression verantwortlich. Der damaligen Bankenkrise folgte die grosse Weltwirtschaftkrise mit mehreren Millionen Arbeitslosen auf der ganzen Welt, allein in den USA 13 Millionen Menschen. In Deutschland nutzte ein gewisser Adolf Hitler diese Krise um an die Macht zu kommen. Nun gibt es wieder eine Weltweite Rezession und wer weiss wie das noch enden wird.


Die Welt am Abgrund: Die Weltwirtschaftskrise

Der Finanz- und Bankenkrise folgt nun die größte Weltwirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg. Grund dafür ist, dass kein Geld mehr zu Verfügung steht. Die Banken leihen sich kein Geld mehr, weil sie niemanden mehr trauen. Die Bürger kaufen nichts mehr, weil zu haushoch verschuldet sind; allen voran in Amerika. Firmen bekommen keinen Kredit mehr um zu investieren. Am schlimmsten ist, neben der Finanzbranche und der Baubranche, die Automobilbranche betroffen, weltweit sacken die Absätze um über 50% ab. Die amerikanischen Automobilbauer General Motors, Chrysler und Ford stehen vor der Pleite. Und mit ihnen auch Hunderte Zulieferer und andere Betroffene. Ohne Kredite keine Investitionen, ohne Investitionen keine Aufträge, ohne Aufträge keine Arbeit, ohne Arbeit keine Arbeitnehmer. Arbeitslose Menschen haben aber erst recht kein Geld um die Wirtschaft anzukurbeln. Zig Millionen Arbeitplätze stehen vor dem Aus. Das Verbrauchervertrauen in den USA ist so tief wie noch nie zuvor, Weltrekord. Die nächste grosse Depression steht unmittelbar bevor.


Der Pleitegeier: Die Staatsverschuldung der USA

Amerika war schon lange hoch verschuldet. Doch nichts ist so hoch, dass es nicht noch höher gehen kann. Die Kosten für die Afghanistan und Irak Kriege belaufen sich auf über 3 Billionen Dollar. Die Staatsverschuldung der USA hat mittlerweile die 10 Billionen $ Grenze überschritten, das ist die weltweit höchste Staatsverschuldung vor Japan mit 6 Billionen Dollar. Das US-Haushaltsdefizit wird auf über 500 Milliarden Dollar anwachsen, eine historische Höchstmarke; Bill Clinton hatte noch ein Haushaltsüberschuss erwirtschaftet.


Der Bush Virus: Die Gesundheitspolitik

Der Gesundheitszustand in den USA nimmt dramatische Zustände an, 46 Millionen Menschen sind ohne Versicherung. Es gibt Tote wegen zu langer Wartezeiten im Krankenhaus. In Wartezimmern sterben die Leute weil das Personal keine Zeit für die kranken Menschen hat. Die Amerikaner haben das weltweite teuerste Gesundheitssystem, immer mehr Bürger können sich eine Versicherung nicht leisten. Durch die aktuelle Wirtschaftskrise dürfte das ganze noch dramatischer werden. Ein Programm zur Gesundheitsversorgung von Kindern ohne Krankenversicherung wurde von George W. Bush persönlich gestoppt, Begründung: Der Staat sollte nicht in die Pflicht genommen werden. Die gesetzliche Krankenversicherungspflicht fehlt und der private Schutz ist zu teuer und die Kosten explodieren immer weiter.


Der Jobvernichter: Die Arbeitslosigkeit

Die Anzahl der Arbeitlosen nimmt immer dramatischere Auswirkungen an. Insbesondere Banker, Autobauer, Handwerker und Bauarbeiter sind betroffen. Die Finanzkrise lässt grüssen. Die Arbeitslosenquote ist auf einen historischen Stand von 7,2%; über 10 Millionen Menschen sind arbeitslos, Allein im November 2008 gingen 533.000 Menschen in die Arbeitslosigkeit und im gesamten Jahr 2008 haben 2,6 Millionen Menschen alle ihre Jobs verloren. Unternehmen kündigen immer mehr Entlassungen an und die Automobilbranche steht vor dem Ruin. Sollte die Automobilbranche scheitern drohen Ausmaße wie zu Zeiten der grossen Depression 1929 - 1933. Seit seinem Amtsantritt im Januar 2001 hat George W. Bush weit mehr als 3 Millionen Jobs vernichtet. Bei den Jugendlichen stieg die Arbeitslosenquote auf über 20%, was für eine Zukunft für Amerika. Betroffen sind mittlerweile auch Menschen mit Uni Abschlüssen und Akademiker. USA ist das Land mit Billiglöhnen und viele Menschen müssen mehrere Jobs annehmen um zu überleben, wenn man die Zahl der Arbeitlosen betrachtet, sieht man dass noch mehr Arbeitsplätze vernichtet wurden.


Die Stärkung des Hasses gegen die USA: Pakistan und Syrien

Von Afghanistan aus führte George W. Bush auch Militärschläge gegen Pakistan und vom Irak aus gegen Syrien. Ein Bruch des Völkerrechts, aber einen George W. Bush interessiert so etwas nicht. Sowohl Pakistan als auch Syrien sind entsetzt über die Verletzung ihrer staatlichen Souveränität. Jedesmal gab es Todesopfer, angeblich im Kampf gegen den Terror. Dies geschah erst im Jahre 2008, ein Abschiedsgeschenk von George W. Bush. Beides mal waren es geplante Aktionen von Spezialeinsatzkommandos, wie den Navy-Seals, und keine 'Versehen' und beides Male wurden nationale Grenzen einfach ignoriert. Insgesamt gab es mehr als 40 solcher Angriffe.


Die Rufschädigung: Das neue Ansehen der USA im Ausland

Internationalen Umfragen zu Folge genießt US-Präsident George W. Bush so viel Vertrauen wie sein iranischer Kollege Mahmud Ahmadinedschad. Die Beliebtheit von George W. Bush war bei den Terroranschlägen 2001 mit fast 90% am höchsten, nun liegt sie bei unter 30%. Genauso gesunken ist das Ansehen, das Amerika im Ausland hat. Einer weltweiten BBC Studie zufolge haben gerade einaml 32% eine gute Meinung über die USA, schlechter waren z.B. Iran, Israel und Pakistan. In amerikanischen Zeitungen fordert man vom neuen Präsidenten Barack Obama 'Wiederherstellung des Rufs der USA'.