Schienenverkehr

Die ICE-Katastrophe von Eschede 1998

Der 3. Juni 1998 war wohl einer der schwärzesten Tage im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn. Auf der Bahnstrecke Hannover - Hamburg entgleiste der ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ auf der Höhe der niedersächsischen Gemeinde Eschede. 101 Menschen starben bei dem tragischen Unfall, 88 wurden zum Teil schwer verletzt. Das Unglück ist bis heute das schwerste eines Hochgeschwindigkeitszuges weltweit und hat dem kleinen Ort Eschede zweifelhafte Berühmtheit eingebracht. Eschede wird seit diesem Zeitpunkt unweigerlich mit dem Zugunglück in Verbindung gebracht.

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